Compleo DUO fleet

Compleo DUO fleet

the extensive one

Die Compleo DUO fleet

Für komplette Ladeinfrastrukturen, Fuhrparks und Flotten

Ob Organisationen, die eine E-Flotte für ihre Belegschaft aufbauen, oder Ladeinfrastruktur-Betreiber und deren E-Fahrzeug-Kunden; am Anfang einer jeden Projektierung stehen die zentralen Fragen: Wie viele Ladestationen brauche ich und wie flexibel sind die Lademöglichkeiten für mein Unternehmen und meine Kunden erweiterbar?

Das DUO-fleet-Sammelschienensystem ermöglicht viele Ladestationen an einem Standort. Es sind Anschlüsse mit Abzweigemöglichkeiten für weitere Ladestationen vorhanden. Dabei wird eine einfache Erweiterung auf bis zu 36 Ladestationen pro Anschlussleitung ermöglicht. Zugang und Abgang für neue Leitungen befinden sich bereits standardmäßig an den Compleo-Ladestationen und eine zentrale Leitung versorgt alle Ladestationen mit Strom. So wächst die Infrastruktur mit Ihren Ansprüchen.

  • angeschlagenes, spiralisiertes Typ-2-Ladekabel

    angeschlagenes, spiralisiertes Typ-2-Ladekabel

  • bis zu 50 Prozent Kostenersparnis bei Installation durch

    bis zu 50 Prozent Kostenersparnis bei Installation durch Nutzung Sammelschiene statt Sternverkabelung

  • Planung & Projektierung auf Wunsch aus einer Hand

    Planung & Projektierung auf Wunsch aus einer Hand

  • eichrechtskonformes Laden mit SAM

    eichrechtskonformes Laden mit SAM

  • leuchtstarkes 4,3“ grafikdisplay

    leuchtstarkes 4,3“ grafikdisplay

  • heißgepresstes, glasfaserverstärktes SMC Gehäuse

    heißgepresstes, glasfaserverstärktes SMC Gehäuse

  • zwei Ladepunkte mit max. 11 kW

    zwei Ladepunkte mit max. 11 kW

Features

Highlights
1 2 3 4
  • 1

    angeschlagenes, spiralisiertes Typ-2-Ladekabel

  • 2

    heißgepresstes, glasfaserverstärktes SMC-Gehäuse: leicht, langlebig, schlagfest, witterungsbeständig, selbstverlöschend (UL94-HB) und kriechstromgeschützt

  • 3

    Leuchtstarkes 4,3" Grafikdisplay

  • 4

    Eichrechtskonformes Laden mit SAM®

Weitere Features
  • Installation: Wandmontage, Pfostenmontage, Montage auf bestehenden Untergrund oder auf einem optionalen Sockel
  • frontseitiger Zugang für Installation und Wartung
  • sicherer Zugang aufgrund abgedeckter elektrischer Komponenten
  • Höchste Sicherheit durch hardwarebasierte redundante Abschaltung
  • Überspannungsschutz nach DIN EN 61643-11

  • OCPP 1.6 JSON über integriertes 4G-Modem oder 100 Mbit/s Ethernet-Schnittstelle
  • Anbindung an nahezu jedes Backend möglich
  • Lastmanagementfähig

Technische Daten

Compleo DUO fleet

Modellname:
Compleo DUO fleet WM/PM/BM

Anzahl der Ladepunkte:
2

Lieferumfang:
inkl. Ethernetswitch, Lastmanagement
und Schließzylinder

Lademodus:
Mode 3

Ladepunkt:
2 x angeschlagenes, spiralisiertes Typ-2-Ladekabel
mit 11 kW und 4 m Nutzlänge

Abmessungen (HxBxT):
1000 x 400 x 225 mm (WM/PM)
1441 x 400 x 225 mm (BM)

Gehäusematerial:
heißgepresstes, glasfaserverstärktes Polyester (SMC)

Schließung:
Schwenkhebel, vorbereitet für die Aufnahme eines
Profilhalbzylinders; optional: zwei Profilhalbzylinder

Gewicht:
ca. 35–45 kg (je nach Ausbaustand)

Design:
Uni-Lackierung in RAL 9010 (reinweiß)
Optional: Lackierung, Folienkaschierung nach Wunsch

Bauart / Montage:
WM: Wandmontage
PM: Pfostenmontage
BM: Bodenmontage oder auf einem optionalen Sockel

Nennspannung, Anzahl Phasen, Nennfrequenz:
400 V / 3 ~ / 50 Hz

Anschlussbereich:
5-poliger Anschluss über Hauptschalter
und PE-Klemme (bis 35 mm²)

Überspannungsschutz:
Typ 2+3 nach DIN EN 61643-11, allpolig

Ausgangsleistung (pro Ladepunkt):
11 kW(konfigurierbar)

Maximaler Eingangsstrom (pro Phase:)
16 A oder 32 A (konfigurierbar)

Absicherungen:
2x RCD-Typ A/2x DC-Fehlerstromerkennung 6 mA
2x LS-Schalter C20 3P+N/C40 3P+N
1x LS-Schalter B16 1P

Erdungssystem:
TN

Stand-by-Verbrauch:
< 13 W

Kommunikationsprotokoll:
OCPP 1.6 JSON
Anbindung an nahezu jedes Backend möglich

Authentifizierungsmöglichkeit:
RFID, Remote, ohne (Charge for free)

LED-Status:
LED-Statusanzeige pro Ladepunkt

Kommunikationsschnittstelle:
Integriertes 4G-Modem
Switch mit vier freien Ethernetanschlüssen
100 Mbit/s Ethernetanschluss (z. B. Modbus)

Display:
Grafikdisplay (4,3“)

IP-Schutzgrad:
Gehäuse IP44, relevante Komponenten IP54

Normen:
DIN EN 61851-1
DIN IEC/TS 61439-7

Compliance:
CE, RoHs, REACH

Lagerungstemperatur:
-25 °C bis +80 °C

Höhe:
max. 2000 m

Schlagfestigkeit:
IK10

Eichrecht/Zähler:
MID-konformer Smart Meter
optional: mit Speicher- und Anzeigemodul (SAM®) zur
eichrechtskonformen Abrechnung nach Ladeleistung
oder Ladedauer erhältlich

Betriebstemperatur:
-25 °C bis +40 °C

Feuchtigkeit:
< 95 % (nicht kondensierend)

Folierung
SMC-Sockel + Sockelfüllgranulat
Montagekit für Montage ohne Fertigsockel
Backendanbindung
Kabelmanagement
Giro-E
Servicepakete
Lastmanagement
Einbindung RFID-Karten in Whitelist

Allgemein:
Ladestation mit zwei Ladepunkten zum Laden elektrischer Fahrzeuge nach IEC 61851-1 Mode 3 im (halb)öffentlichen Bereich mit bis zu 11 kW pro Ladepunkt. Die Ladestation ist mit zwei Typ-2-Ladekabeln gemäß IEC 62196 ausgestattet. Es gibt ein Verkabelungskonzept, mit dem die hohen Kosten einer Sternverkabelung bei der Installation mehrerer Ladestationen vermieden werden können. Die Eichrechtskonformität ist lokal und unabhängig vom Backend gewährleistet. Der Betreiber hat nicht die Pflicht, Daten zu speichern. Zählerwerte können direkt an der Ladestation abgelesen werden. Sowohl kWh als auch Ladedauer sind eichrechtskonform abrechenbar. Die Ladestation ist CE-, RoHs und REACH-konform.

Mechanische Daten:
Boden-, Wand- und Pfostenmontage möglich. Fertigsockel optional erhältlich. Gewicht bei vollumfänglicher Ausstattung maximal 45 kg. Wetterfestes, modulares, korrosionsbeständiges Gehäuse nach Schutzart IP44 mit mechanischer Schlagfestigkeit IK10, vorzugsweise heißgepresstes, glasfaserverstärktes Polyester (SMC). Relevante Komponenten nach Schutzart IP54 geschützt. Lackiertes, individuell folierbares Gehäuse.

Elektrische Daten:
3-phasiger Anschluss an das lokale Stromnetz mit 400 V, konfigurierbarer Eingangsstrom mit bis zu 63 A, 50 Hz, für eine maximale Ladeleistung bis 11 kW je Ladepunkt. Anschluss über Sammelschienensystem mit bis zu 95 mm² Zuleitungsquerschnitt. FI-Schutzschalter, Typ A, 30 mA zusammen mit 6 mA DC-Fehlerstromerkennung integriert, alternativ FI-Schutzschalter Typ B. Welding Detection (Ladesteckdose führt bei Verschweißung des Ladekontakts keinen Strom) je Ladepunkt integriert. Schieflastkonformität bei 1-phasig ladenden Fahrzeugen gewährleistet. 3-poliger Leitungsschutzschalter je Ladepunkt integriert. 1-poliger Leitungsschutzschalter für Steuerungskomponenten integriert. Überspannungsschutz Typ 1+2+3 nach DIN EN 61643-11, allpolig, kann in die Ladestation integriert werden, dann Überspannungskategorie II, sonst Überspannungskategorie III. Die elektrischen Komponenten sind bei geöffnetem Gehäuse mit Berührungsschutz (IP20 oder höher) versehen. MID-konformer Smart Meter integriert.

Konnektivität:
Die Ladestation unterstützt OCPP 1.6 JSON und kann in alle damit kompatiblen Backends integriert werden. Integriertes LTE-Modem und Ethernetanschluss. NFC-Reader integriert (ISO 14443 A/B, ISO 18092, ECMA-340, ISO 15693). Ladestationscontroller mit hoher Rechenleistung integriert, der für die technologische Weiterentwicklung auf Softwareebene geeignet ist (beispielsweise mit Embedded Linux). Die Ladestation kann in ein intelligentes Lastmanagement eingebunden werden. Beispielsweise kann die Leistung nach Vorgabe eines Energiemanagementsystems begrenzt werden. Kommunikation z.B. über Modbus.

Verpackung:
Betriebsanweisung mindestens auf geeignetem Datenträger beiliegend. Lagerungstemperatur zwischen -25°C und +80°C.

Installation:
Die Ladeinfrastruktur muss Anschlussfertig montiert und mit der Sicherheitsschutztechnik einzelstückgeprüft sein. Die komplette Ladesäule muss mit zwei Personen ohne Kran aufstellbar sein. Von der Vorderseite zugängige, abschließbare Tür für einfachen Zugang zur integrierten Steuerung, zu den Sicherheitskomponenten zwecks Wartung und zur Fehlerbeseitigung. Betreibereigener Profilhalbzylinder verwendbar. Einrichtung und Parametrierung über interne Ethernet-Schnittstelle. Werkseitig vorkonfigurierte Backend-Anbindung. Die Funktion mit dem Backend muss durch einen Backendintegrationstest nachgewiesen werden. Personenschutz ist durch interne RCCB sicherzustellen.

Betrieb:
Betriebstemperatur zwischen -25°C und +40°C. LED-Statusanzeige informiert über Bereitschaft, Ladevorgang und Fehler, optional Display. Ein Ladevorgang kann per RFID, Remote oder ggf. auch ohne Authentifizierung freigeschaltet werden. Optional ist eine Authentifizierung über Giro-e möglich. Ggf. Reduktion des Ladestroms bzw. Abschaltung zur Vermeidung von Überhitzung.

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